Studierende der FakS erfolgreich beim Wettbewerb #meinGrundgesetz

Studierende der FakS erfolgreich beim Wettbewerb #meinGrundgesetz

Die Studierenden im Grundkurs der Fachakademie für Sozialpädagogik (FakS) Aschaffenburg nahmen im Rahmen des Unterrichts im Fach Politik und Gesellschaft amInstagram-Wettbewerb #meinGrundgesetz teil. In Kleingruppen setzten sie sich mit der Bedeutung des Grundgesetzes in ihrem Leben und in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen auseinander. Es entstanden zahlreiche Instagram-Reels, in denen jeweils einGrundgesetzartikel im Mittelpunkt stand. Die kurzen Videos wurden auf dem eigenseingerichteten Instagram-Kanal faks_politik veröffentlicht und von der Wettbewerbsjury begutachtet. Zur Jury zählten Historiker/-innen der Universitäten in Freiburg und Bochum sowie die Fördergeber der Bundesstiftung Aufarbeitung und des Bundeskanzleramts. Mitte Februar wurden die Siegervideos bekannt gegeben. Die Fachakademie freut sich, dass ein Beitrag über Glaubensfreiheit und den Artikel 4 des Grundgesetzes von Shakila Mosannefi, Nicole Weyer, Joana Okwu und Melisa Bilgec aus dem Grundkurs B für den zweiten Platz im Wettbewerb ausgewählt wurde. Herzlichen Glückwunsch!

Alle Videos: https://www.instagram.com/faks_politik

Bedürfnisse Jenga im Grundkurs

Bedürfnisse Jenga im Grundkurs

Was passiert, wenn Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen oder auch Erwachsenen nicht erfüllt werden? Was das Spiel Jenga, die menschlichen Bedürfnisse, die Verhaltensweisen von Kindern und die natürlichen Grenzen mit der Bedürfnisorientierten Pädagogik zu tun haben, wurde heute im Rahmen des Unterrichts in Praxis- und Methodenlehre im Grundkurs analysiert. Menschen handeln in der Regel für sich und nicht gegen jemand anderen. Sie nutzen manchmal Strategien, die so scheinen, als wären sie gegen jemanden gerichtet, dabei versuchen sie händeringend, mit den ihnen zur Verfügung stehenden Strategien, sich eigene Bedürfnisse/Grenzen zu erfüllen.
Offen zu sein, für das Kind/den Jugendlichen, dessen Bedürfnisse und dessen Gefühle ist Zeichen professionellen Handelns.

Einholunterricht im Grundkurs

Einholunterricht im Grundkurs

Am 13.02.2025 fand der letzte Einholunterricht des Grundkurs in PPHP 2024/2025 statt. Zu Gast waren in diesem Jahr die Dr. Albert-Liebmann-Schule, das Jugendparlament & der Stadtjugendring, die Rainbows, die Lebenshilfe Schmerlenbach sowie der Verein Migranten für Migranten. Die Studierenden hatten an diesem Tag die Möglichkeit an unterschiedlichen Workshops, ergänzend zum Unterricht, teilzunehmen und sich mit aktuellen Themen der Pädagogik auseinanderzusetzen.

Übung Stationäre Jugendhilfe im Hauptkurs

Übung Stationäre Jugendhilfe im Hauptkurs

„Kann ich den Grad der Gefahr feststellen und welche Interventionen sind angemessen?“  Mit dieser Frage haben sich Studierende des Hauptkurses in den Übungen stationäre Jugendhilfe vergangene Woche beschäftigt. In diesem Rahmen wurden die Inhalte das Part Konzeptes „Professionell Handeln in Gewaltsituationen“ thematisiert.

Unendliche Trauer

Unendliche Trauer

Immer noch sind wir fassungslos und tief betroffen von der grausamen Tat in der vergangenen Woche. Hier wurden gezielt Kinder angegriffen, verletzt und getötet.

Unsere Gedanken sind bei den betroffenen Familien, den Einsatzkräften und den beteiligten Erzieherinnen.

Wir laden alle ein, an den verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen, um das Unfassbare zu verarbeiten.

Einladung zum Impulsvortrag und Austausch

Einladung zum Impulsvortrag und Austausch

Der FakS-Verein lädt herzlich zu einem Impulsvortrag von Dr. phil. Heidi Schönfeld zu dem Thema „Wie gute Erziehungsarbeit unter schwierigen Bedingungen gelingen kann!“ Danach besteht die Möglichkeit für eine Fragerunde und zum Austausch bei Snacks und Getränken.

Die Veranstaltung findet am 18.03.2025 von 18:00 – ca. 20:00 Uhr in den Räumen der FakS statt. Um Anmeldung wird unter bis zum 14.03.2025 gebeten.

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

Nach einer gelungenen Weihnachtsfeier wünschen wir allen Erzieherpraktikant/-innen, Studierenden, Berufspraktikant/-innen, Dozent/-innen und Mitarbeiter/-innen frohe Weihnachten und einen guten Start in das neue Jahr. Nutzt die Feiertage um wieder Kraft und Energie für das nächste Jahr zu sammeln.

Vielen Dank an alle, die die Adventszeit mitgestaltet haben.

Lebensquelle, wo bist du? – BPs auf der Burg

Lebensquelle, wo bist du? – BPs auf der Burg

Die Berufspraktikantinnen Cosima Heidemann und Svenja Wolz berichten vom BP-Seminar „Hören-Meditieren-Glauben“:

Am 05. November 2024 trafen wir, 13 Studierende, uns zusammen mit Frau Heng und Herrn Ries auf der Burg Rothenfels. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch keine Vorstellung davon, was uns in diesem Seminar begegnen würde.

Wir übten uns darin, Gott im Alltag nah zu sein, seine Nähe bewusst in der Stille wahrzunehmen oder durch ganzheitliche Angebote zu erfahren. So haben wir gelernt, dass es oft keine Worte braucht, um Gott unter uns zu spüren. Denn in meditativen Tänzen, biblischen Klanggeschichten, brennenden Gotteskerzen, sowie lebensnahen Liedern können wir Grundwerte, wie Liebe oder Hoffnung fühlen.

Wir beschäftigten uns auch mit dem Begriff Kirche und wie wir uns die Kirche heute wünschen. Passend dazu erlebten wir den Ort Kirche an einem Abend auf neue Art und Weise. Passend zu dem Gedanken, dass Gott jeden Menschen so annimmt, wie er ist und mit allem, was er mitbringt, stellten alle ein Symbol für zu Hause her. Dieses hilft uns im Alltag, sich immer wieder daran erinnern zu können.

Es gab von Herrn Ries und Frau Heng immer wieder Impulse, die uns dabei geholfen haben, besser mit existenziellen Fragen umgehen zu können und Ideen zu entwickeln, wie religionspädagogische Bildung in sozialen Einrichtungen gelingen kann.

Abschließend können wir sagen, dass dieses Seminar durch seine Intensität viele Lernerfahrungen ermöglicht hat, die in einem anderen Rahmen vermutlich nicht erreicht worden wären.

Beseelt, mit Ruhe und neuen Ideen für die Praxis gingen wir nun aus dem Seminar mit ganz viel Kraft, die wir aus unserer Lebensquelle getankt haben, hinaus. Wir würden dieses Seminar allen empfehlen, die offen für neue, religiöse Impulse sind, sich mit sich selbst auseinandersetzen und sich auf die Tage dort vollkommen einlassen möchten.

Das Berufspraktikum ist der letzte Ausbildungsabschnitt an der Fachakademie, in dem ein Seminar mit spezifischem, fachpraktischen Schwerpunkt gewählt werden kann.