Am 25. Februar 2026 um 18 Uhr möchten wir gemeinsam mit ehemaligen Studierenden, externen Kooperationspartnern und allen, die sich mit unserer FakS verbunden fühlen, neue Ideen zur Zusammenarbeit entwickeln.
Deine Perspektiven und Erfahrungen sind uns wichtig. Nur zusammen können wir kreative Wege finden, um unsere Ausbildung noch besser an die Bedürfnisse aller Beteiligten anzupassen. Wir möchten erfahren, welche Herausforderungen und Wünsche du hast und uns gemeinsam auf den Weg machen.
Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch und deine Anregungen!
Sonja Roth, Steffen Müller & das gesamte Team der FakS
Gib bitte bis zum 12. Februar 2026 per E-Mail () Bescheid, ob wir uns auf dich freuen können.
Wir freuen uns sehr, euch/Sie zum 1. Markt der Möglichkeiten an der FakS einzuladen – einem Nachmittag voller Begegnungen, Inspiration und fachlichem Austausch. Am 20.03.2026, von 14:00 bis 16:00 Uhr, öffnen wir unsere Türen und verwandeln die Schule in einen lebendigen Ort des Dialogs zwischen Ausbildung und Praxis. Der Markt der Möglichkeiten bietet euche/Ihnen die Chance, Einrichtungen kennenzulernen. Eingeladen sind alle Träger und Einrichtungen, die mit der FakS zusammenarbeiten, ebenso wie Studierende aus allen Ausbildungsabschnitten. Auch die zukünftigen Auszubildenden des Schuljahres 2026/2027 erhalten über diese Veranstaltung einen ersten Einblick in die Vielfalt sozialpädagogischer Arbeitsfelder.
Im PMK-Unterricht setzten sich die Erzieherpraktikanten des SEJ intensiv mit den didaktischen Prinzipien auseinander. Um diese praxisnah zu vertiefen, wurde die Übungdurchgeführt. Dabei konnten die Erzieherpraktikant/-innen zentrale Ideen wie das Prinzip der Anschaulichkeit, der Partizipation, der Selbsttätigkeit aktiv erleben und reflektieren.
Am Donnerstag, 05. Februar fand in der FakS ein Marktplatz Demokratie in Kooperation mit dem Stadtjugendring, dem Kreisjugendring, der Kommunale Jugendarbeit des Landkreises Aschaffenburg und der kja Untermain statt. An vielen interaktiven Ständen konnten die Studierenden erleben, dass ihre Stimme bei den Kommunalwahlen Gewicht hat. Der Aschaffenburger Wahl-O-Mat war im Einsatz und die Aufgaben der Kommunalverwaltung wurden im Quiz bearbeitet. Die Studierenden formulierten Wünsche an die Politik und lernten Musterwahlzettel kennen. Insgesamt ein sehr gelungener Nachmittag im Zeichen der Demokratie an der Fachakademie! Herzlichen Dank an die Kooperationspartner!
Der Montag diente dem Kennenlernen und dem Aufbau von Vertrauen innerhalb der Gruppe. Durch Kooperationsübungen auf umgedrehten Bänken, bei denen der Boden nicht berührt werden durfte, wurden Kommunikation, Absprachen und gegenseitige Unterstützung gefördert. Ergänzend dazu startete die Aktion „Geheimer Freund“, bei der jede Person während der Woche heimlich eine andere unterstützte und motivierte. Mithilfe von Bildkarten reflektierten wir persönliche sowie berufliche Herausforderungen im Berufspraktikum und tauschten uns darüber in Kleingruppen aus. Am Nachmittag führten wir im Rahmen einer Schnitzeljagd im Wald mehrere erlebnispädagogische Teamaufgaben durch, darunter nonverbales Wiederfinden mit verbundenen Augen, gemeinsames Fortbewegen als aneinandergebundene Gruppe sowie der Bau einer wetterfesten Notunterkunft aus Naturmaterialien. Eine Einzelübung zur bewussten Wahrnehmung rundete den Tag ab und wurde gemeinsam reflektiert.
Am Dienstag starteten wir mit einem gemeinsam organisierten Frühstück und einer theoretischen Einführung in die Grundlagen der Erlebnispädagogik. Anschließend setzten wir im Park verschiedene kooperative Teamspiele um, die Problemlösefähigkeiten, Kommunikation und Zusammenarbeit erforderten. Am Nachmittag fuhren wir in den „Teampark Hobbach“, einen Hochseilgarten, in dem wir gemeinsam verschiedene Herausforderungen meisterten. Dabei standen Vertrauen, Mut, Selbstüberwindung und Teamzusammenhalt im Vordergrund.
Der Mittwoch stand im Zeichen der Reflexion und des kreativen Handelns. Zunächst blickten wir gemeinsam auf die bisherigen Tage zurück und gaben uns gegenseitig Feedback. Eine pädagogische Schatzkiste mit Zitaten regte zum Nachdenken an. Besonders herausfordernd war eine Tauschaufgabe in der Stadt, bei der wir ausgehend von einem Apfel und einem Ei ein gemeinsames Mittagessen organisieren sollten. Diese Aufgabe förderte Eigeninitiative, Kommunikationsfähigkeit und Kooperation. Am Nachmittag entwickelten wir in Kleingruppen eigene erlebnispädagogische Angebote für unterschiedliche Settings wie Natur, Stadt oder Indoor.
Am Donnerstag wurden diese geplanten Angebote praktisch umgesetzt. Zunächst fand ein erlebnispädagogisches Angebot in der Natur statt, anschließend ein Indoor-Angebot in der Schule. Nach einer Pause führten weitere Gruppen erlebnispädagogische Angebote im städtischen Raum durch. Dabei konnten wir unsere Planungskompetenzen, unsere Rolle als Anleitende sowie unsere pädagogischen Fähigkeiten erproben und reflektieren.
Der Freitag bildete den Abschluss der Abenteuer-Woche. An diesem Tag reflektierten und werteten wir die gesamte Woche ausführlich aus. Zudem wurde die Aktion „Geheimer Freund“ aufgelöst, was für viele lustige, spannende und wertschätzende Momente sorgte und den Gruppenzusammenhalt nochmals deutlich stärkte. Insgesamt erwies sich dieser Abschlusstag als besonders bereichernd und lehrreich, da er das Erlebte vertiefte und den Transfer in die zukünftige pädagogische Praxis ermöglichte.
Zu Beginn der Seminarwoche war für uns Studierende nur eines klar: Jeder sollte ein Bilderbuch mitbringen. Innerhalb von fünf Tagen sollte auf dieser Grundlage ein selbst entwickeltes Musiktheater entstehen, das wir am Ende vor Kindern, Erzieher*innen, Mitstudierenden und Dozent*innen aufführen würden. Mit Neugier, Motivation und Vorfreude starteten wir in die Woche.
Bereits am ersten Seminartag lernten wir wertvolle spielerische Methoden kennen, um innerhalb eines Gruppenprozesses demokratische Entscheidungen zu treffen. So wählten wir gemeinsam das Bilderbuch „Bestimmer sein“ aus, welches sich kindgerecht mit Mitbestimmung und Demokratie auseinandersetzt. Dieses Buch bildete die Grundlage für unser Musiktheater.
Darauf aufbauend verteilten wir Aufgaben, bildeten Arbeitsgruppen und planten die Woche gemeinsam. Passend zum demokratischen Ansatz unseres Projekts konnte jede*r eigene Stärken einbringen und Verantwortung übernehmen.
Neben der künstlerischen Arbeit beschäftigten wir uns ebenso mit dem Praxisbezug dieses BP-Seminares. In einem gemeinsamen Rollenspiel saßen wir als Bildungsexpertin, Bürgermeisterin, Künstlerin, Kitaleitung, Elternbeirat und Erzieher*in an einem Tisch. Der Ausgangspunkt war die Idee der Erzieherin, solch ein Musiktheaterprojekt in der Kita umsetzen zu wollen. Aus den jeweiligen Rollen heraus erklärten wir, warum wir ein solches Projekt für die Kinder als sinnvoll erachten, vertraten fachlich unsere Meinung und setzten uns mit den unterschiedlichen Bedürfnissen und Sichtweisen der beteiligten Personen auseinander.
Parallel dazu entstanden Kulissen, Kostüme, ein Drehbuch sowie selbst komponierte Lieder. Der kreative Prozess und die Aufführung erforderten Offenheit, Flexibilität und Mut. Dieser Schritt aus der Komfortzone führte jedoch zu einem Ergebnis, auf das wir als Gruppe sehr stolz sind. So sind wir an dieser Aufgabe gewachsen und haben viele neue, wertvolle Lernerfahrungen für uns und unsere pädagogische Praxis mitnehmen können.
Am Ende der Woche präsentierten wir unser Musiktheater in zwei Vorstellungen, zunächst vor über 130 Kindern und anschließend der Schulgemeinschaft. Unsere Gäste erlebten wie auch wir ein Projekt, das unsere pädagogische Haltung widerspiegelt und zeigt, wie Demokratie, Kreativität und Gemeinschaft im Musiktheater erlebbar werden.
Die Fachakademie für Sozialpädagogik freut sich über ein erfolgreich absolviertes Fobizz-Zertifikat.
Die Fortbildung stärkt digitale Kompetenzen und unterstützt eine moderne, zeitgemäße pädagogische Praxis. Mit dem Zertifikat wird ein weiterer Schritt in Richtung digitaler Bildung gegangen – zum Vorteil zukünftiger pädagogischer Fachkräfte und der Kinder und Jugendlichen, die sie begleiten.
Im Rahmen des BP-Seminars erarbeiteten Studierende der Fachakademie ein Puppenspiel auf Grundlage des Kinderbuchs „Hase Hörmann und die Hasen‑Zuhör‑Station“. Nach einer intensiven Planungsphase entstanden in kurzer Zeit sowohl Textfassung als auch Bühnenbild. Anschließende Proben ermöglichten es dem Team, Bewegungsabläufe, Figurenführung und Dramaturgie gezielt zu verfeinern.
Am Aufführungstag präsentierten die Studierenden ihr Stück zunächst vor rund 110 Kindern. Die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer reagierten begeistert und beteiligten sich aktiv am Geschehen. Besonders erfreulich war der Besuch der Autorin, die die Umsetzung des Buches sehr wertschätzend begleitete. Eine weitere Vorstellung für die Studierendenschaft rundete das Projekt ab und sorgte für den ein oder anderen Lacher.