Aus der Sicht der Schulleitung

 

            

 

 

Aus der Sicht des Schulleiters


Ich habe vor vielen Jahren auf einem sozialtherapeutischen Segelschiff gearbeitet. Dabei habe ich die Leidenschaft für das „Hart-am-Wind-Segeln“ entdeckt. Und das erste Jahr als Schulleiter habeich auch so erlebt: Oft bin ich hart am Wind gesegelt.
Obwohl ich 17 Jahre als Stellvertreter Erfahrungen in der Arbeit der Schulleitung sammeln konnte, so ist es doch eine große Herausforderung und ein Wagnis, das ich eingegangen bin. Was sind
die Voraussetzungen, dass solch ein Wagnis gelingt, dass man nicht im Sturm des Alltags untergeht?
Für mich als Teamspieler sind es die Menschen im Team, die es ermöglichen eine gute Arbeit zu machen. Und das Team ist hier in weitem Sinne zu verstehen: Ich habe mit Frau Roth eine hoch motivierte und tatkräftige Stellvertreterin, mit Frau Stegmann und Frau Ebert eine exzellente Verwaltung und mit Herrn Sommer einen Hausmeister, dem nichts zu viel ist. An der FakS arbeiten ein engagiertes Kollegium und Studierende, die Freude an der Arbeit haben. So gab es nicht eine Konferenz, in der nicht bei aller Ernsthaftigkeit auch herzhaft gelacht wurde. Diese Freude ist eine wesentliche Kraftquelle im ersten Jahr gewesen. Wir sind wieder ein gutes Stück vorangekommen.
Im Blick auf das zu Ende gehende Jahr möchte ich auf folgende Aspekte besonders hinweisen: 

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