Zusatzqualifikationen
Religionspädagogische Zusatzqualifikation
Studierende, die auch in ihrer zukünftigen Arbeit mit Kindern religionspädagogische Schwerpunkte setzen möchten, können eine religionspädagogische Zusatzqualifikation erwerben. Für katholische Studierende ist dies auch mit einer Sendung durch den Bischof verbunden.
Die Zusatzqualifikation erwerben können Studierende, die im Hauptkurs eine zusätzliche Übung im Fach Religionspädagogik besuchen und im Berufspraktikum ein Seminar mit religionspädagogischem Bezug wählen.
Im Berufspraktikum legen die Studierenden einen besonderen Schwerpunkt auf religionspädagogische Inhalte. Dafür finden zwei zusätzliche Seminartage, an denen eine vertiefte Reflexion von relevanten Ausbildungsinhalten in Bezug auf die aktuelle Praxissituation stattfindet. Die Berufspraktikantinnen und -praktikanten (BPs) erproben religionspädagogische Angebote in ihrer Praxisstelle und bereiten eines für einen spezifischen Praxisbesuch vor.
Bei Fragen zur Zusatzqualifikation sprechen Sie bitte Frau Heng an.
Musikpädagogische Zusatzqualifikation
Die FakS Aschaffenburg ermöglicht Studierenden einen musikpädagogischen Schwerpunkt. Insbesondere in der Hauptausbildung können sie durch Wahlpflicht- und Wahlangebote vertiefte musikalische Kompetenzen erwerben. Seit 1986 gehören Aufführungsprojekte zur Konzeption der Fachakademie.
Studierende können durch eine musikpädagogische Zusatzqualifikation der individuellen Schwerpunktsetzung in ihrer Ausbildung Ausdruck verleihen.
Zugangsvoraussetzung
Die Zusatzqualifikation erwerben können Studierende, die im Wahl- und Wahlpflichtbereich in Grund- und Hauptkurs insgesamt sechs zusätzliche Unterrichtsstunden in den Fächern Bandarbeit sowie Chor oder Orchester absolvieren. Daneben muss im Berufspraktikum ein Seminar mit musikpädagogischem Bezug gewählt werden.
Im Pflichtbereich absolvieren die Studierenden darüber hinaus vier Unterrichtsstunden Musikpädagogik und eine Unterrichtsstunde Instrumentalspiel (Gitarre oder Keyboard).
Ablauf
Im Berufspraktikum legen die Studierenden einen besonderen Schwerpunkt auf musikpädagogische Inhalte. Dafür finden zwei zusätzliche Seminartage, an denen eine vertiefte Reflexion von relevanten Ausbildungsinhalten in Bezug auf die aktuelle Praxissituation stattfindet. Die Berufspraktikantinnen und -praktikanten (BPs) erproben musikpädagogische Angebote in ihrer Praxisstelle und bereiten eines für einen spezifischen Praxisbesuch vor.
Kontakt
Bei Fragen zur Zusatzqualifikation sprechen Sie bitte Herrn Ries an.
Zusatzqualifikation: Professionell handeln in Gewaltsituationen (PART®)
Die FakS Aschaffenburg ermöglicht Studierenden eine zusätzliche Qualifizierung im professionellen Umgang mit herausfordernden und gewaltgeprägten Situationen im pädagogischen Alltag.
Erzieherinnen und Erzieher arbeiten in vielfältigen Handlungsfeldern – unter anderem in der stationären Jugendhilfe, der Eingliederungshilfe, im sonderpädagogischen Bereich sowie mit Menschen mit psychischen Erkrankungen. Dabei kann es zu Situationen kommen, in denen Kinder, Jugendliche und Erwachsene auch gewalttätiges Verhalten zeigen. Die pädagogische Grundhaltung ist dabei geprägt von der Überzeugung, dass hinter jedem Verhalten ein nachvollziehbarer Grund steht. Ziel ist es, auch in schwierigen Situationen deeskalierend, handlungssicher und professionell zu reagieren. Im Rahmen der Ausbildung können Studierende das Basisseminar „Professionell handeln in Gewaltsituationen – Professional Assault Response Training (PART®)“ absolvieren und so ihre Handlungskompetenzen gezielt erweitern.
Zugangsvoraussetzungen
Die Teilnahme erfolgt im Rahmen der Übungen 1 im Hauptkurs.
Ablauf
Das Basisseminar ist in die Übung 1 „Stationäre Jugendhilfe“ im Hauptkurs eingebunden (30 Unterrichtseinheiten).
Es umfasst mehrere Montagnachmittage, zwei ganztägige Seminartage sowie ein Interview in einer Praxisstelle, das als Leistungsnachweis dient und in der Gruppe vorgestellt wird. Die Teilnahme wird mit einer Teilnahmebescheinigung bestätigt.
Kontakt
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Dominique Häcker.