FakS-Musical 2026: Shrek

FakS-Musical 2026: Shrek

Seit 25 Jahren begeistert die Geschichte von Shrek, Esel, Fiona und der sie umgebenden Märchenwelt auf der Leinwand. Die FakS lädt vom 14. bis 18. Juli 2026 zu den Vorstellungen des Musicals „Shrek“ um 19:30 Uhr in der Maintalhalle Mainaschaff ein.

Über das Stück

Shrek ist ein Oger, eine furchteinflößende, große, grüne Gestalt, die alles liebt, was eklig ist. Als eines Tages Lord Farquaad beschließt, alle Märchenwesen in Shreks Sumpf zu verbannen, nimmt die Geschichte ihren Lauf. Shrek will sein Zuhause für sich alleine und erlebt begleitet von einem mitteilungsbedürftigen Esel ein großes Abenteuer. Dabei lernt er sich selbst und andere mehr zu schätzen und was wahre Schönheit ist. Ein Stück über die Besonderheiten jedes Einzelnen, über Solidarität und darüber, wie es ist, die gewohnte Haut verlassen zu wollen.

 

Vorverkauf

Der Vorverkauf beginnt am Montag, 8. Juni 2026.

Wir freuen uns über Ihren Besuch in unserem Sekretariat (Friedrich-Fröbel-Str. 3) zu folgenden Zeiten:

  • Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr
  • Montag bis Donnerstag außerdem 13 bis 16 Uhr
  • In den bayerischen Schulferien ist die Fachakademie geschlossen

Der Sonderverkauf für Teams und Kolleginnen und Kollegen aus der sozialpädagogischen Praxis findet am Dienstag, 12. Mai von 16 bis 18 Uhr in der Fachakademie statt.

Weitere Vorverkaufsstellen

  • MIZ – Miteinander im Zentrum e.V., Badergasse 7, 63739 Aschaffenburg, 06021 29876 Öffnungszeiten
  • Kulturamt Mainaschaff, Hauptstraße 10-12, 63814 Mainaschaff, Telefon 06021 70522
  • Caritasverband für den Landkreis Miltenberg, Hauptstraße 60, 63897 Miltenberg, Telefon 09371 978910

Der Vorverkauf endet am Montag, 13. Juli 2026.

Abendkasse

Die Abendkasse in der Maintalhalle ist am Veranstaltungstag ab 18:30 Uhr geöffnet. Wir informieren an dieser Stelle, sollten einzelne Vorstellungen ausverkauft sein.

Kartenpreise

  • 25,00 Euro – Normalpreis
  • 20,00 Euro – Mitglieder des FakS-Vereins
  • 10,00 Euro – Kinder und Jugendliche

Schulklassen sowie organisierte Kinder- und Jugendgruppen erhalten über die Fachakademie Freikarten für Begleitpersonen. Bitte sprechen Sie unser Sekretariat an.

Spendenprojekt

Das Ensemble setzt sich dieses Jahr für die Kinderfondstiftung Glück im Unglück ein. 2025 konnten wir das Café Grenzenlos unterstützen.

Informationen zum Musicalbesuch

  • Veranstaltungsort: Maintalhalle Mainaschaff, Jahnstraße 50, 63814 Mainaschaff
  • Einlass: ab ca. 19:10 Uhr. Nach Vorstellungsbeginn kein Einlass.
  • Vorstellungsdauer: ca. 3h inkl. Pause

  • ÖPNV:
    • Bahnhof Mainaschaff, ca. 5min Fußweg
    • Haltestelle Neubaustraße, ca. 5min Fußweg (Linie 14 ab Aschaffenburg Hbf/ROB)
    • Haltestelle Friedhof, ca. 5min Fußweg (Linie 50 ab Aschaffenburg Hbf/ROB)
  • Parken: Begrenzte Kapazitäten direkt vor der Halle.
  • Bitte nehmen Sie insbesondere nach der Vorstellung Rücksicht auf unsere Nachbarn.

  • Jegliche Bild- und Tonaufnahmen sind aus urheberrechtlichen Gründen nicht gestattet.
  • Bei dieser Veranstaltung werden Stroboskopeffekte verwendet. Bei bestimmten Blitzfrequenzen können unter Umständen epileptische Anfälle ausgelöst werden.
  • Unsere Vorstellungen richten sich grundsätzlich hinsichtlich ihrer Dauer und der Inszenierung an Jugendliche und Erwachsene. Wir sprechen aber bewusst keine Altersempfehlung aus, da ein Besuch auch mit Kindern möglich ist. Zum Einen sieht und hört jede und jeder etwas anderes. Zum Anderen ist auch entscheidend, wie Kinder beim Musicalbesuch begleitet werden.
Netzwerk Zukunft – Gemeinsam weiterdenken

Netzwerk Zukunft – Gemeinsam weiterdenken

Die FakS lädt herzlich zur Zukunftswerkstatt ein!

Am 25. Februar 2026 um 18 Uhr möchten wir gemeinsam mit ehemaligen Studierenden, externen Kooperationspartnern und allen, die sich mit unserer FakS verbunden fühlen, neue Ideen zur Zusammenarbeit entwickeln.

Deine Perspektiven und Erfahrungen sind uns wichtig. Nur zusammen können wir kreative Wege finden, um unsere Ausbildung noch besser an die Bedürfnisse aller Beteiligten anzupassen. Wir möchten erfahren, welche Herausforderungen und Wünsche du hast und uns gemeinsam auf den Weg machen.

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch und deine Anregungen!

Sonja Roth, Steffen Müller &
das gesamte Team der FakS

Gib bitte bis zum 12. Februar 2026 per E-Mail () Bescheid, ob wir uns auf dich freuen können.

PS: Für Snacks und Getränke ist gesorgt.

Seminar entwickelt Musiktheater zur Demokratiebildung

Seminar entwickelt Musiktheater zur Demokratiebildung

Zu Beginn der Seminarwoche war für uns Studierende nur eines klar: Jeder sollte ein Bilderbuch mitbringen. Innerhalb von fünf Tagen sollte auf dieser Grundlage ein selbst entwickeltes Musiktheater entstehen, das wir am Ende vor Kindern, Erzieher*innen, Mitstudierenden und Dozent*innen aufführen würden. Mit Neugier, Motivation und Vorfreude starteten wir in die Woche.

Bereits am ersten Seminartag lernten wir wertvolle spielerische Methoden kennen, um innerhalb eines Gruppenprozesses demokratische Entscheidungen zu treffen. So wählten wir gemeinsam das Bilderbuch „Bestimmer sein“ aus, welches sich kindgerecht mit Mitbestimmung und Demokratie auseinandersetzt. Dieses Buch bildete die Grundlage für unser Musiktheater.

Darauf aufbauend verteilten wir Aufgaben, bildeten Arbeitsgruppen und planten die Woche gemeinsam. Passend zum demokratischen Ansatz unseres Projekts konnte jede*r eigene Stärken einbringen und Verantwortung übernehmen.

Neben der künstlerischen Arbeit beschäftigten wir uns ebenso mit dem Praxisbezug dieses BP-Seminares. In einem gemeinsamen Rollenspiel saßen wir als Bildungsexpertin, Bürgermeisterin, Künstlerin, Kitaleitung, Elternbeirat und Erzieher*in an einem Tisch. Der Ausgangspunkt war die Idee der Erzieherin, solch ein Musiktheaterprojekt in der Kita umsetzen zu wollen. Aus den jeweiligen Rollen heraus erklärten wir, warum wir ein solches Projekt für die Kinder als sinnvoll erachten, vertraten fachlich unsere Meinung und setzten uns mit den unterschiedlichen Bedürfnissen und Sichtweisen der beteiligten Personen auseinander.

Parallel dazu entstanden Kulissen, Kostüme, ein Drehbuch sowie selbst komponierte Lieder. Der kreative Prozess und die Aufführung erforderten Offenheit, Flexibilität und Mut. Dieser Schritt aus der Komfortzone führte jedoch zu einem Ergebnis, auf das wir als Gruppe sehr stolz sind. So sind wir an dieser Aufgabe gewachsen und haben viele neue, wertvolle Lernerfahrungen für uns und unsere pädagogische Praxis mitnehmen können.

Am Ende der Woche präsentierten wir unser Musiktheater in zwei Vorstellungen, zunächst vor über 130 Kindern und anschließend der Schulgemeinschaft. Unsere Gäste erlebten wie auch wir ein Projekt, das unsere pädagogische Haltung widerspiegelt und zeigt, wie Demokratie, Kreativität und Gemeinschaft im Musiktheater erlebbar werden.

So viel Harmonie nennt man Demokratie!

Alina Baumann, Berufspraktikantin

Vier Tage gefüllt mit Gemeinschaft und neuen Perspektiven

Vier Tage gefüllt mit Gemeinschaft und neuen Perspektiven

Das BP-Relipäd-Seminar auf der Burg Rothenfels unter dem Motto „Hören-Meditieren-Glauben“

Schon bei der Ankunft am 11. November wurde uns klar: Dieses Seminar würde anders werden. Hoch gelegen, fernab vom Alltag, empfing uns die Burg mit einer ganz besonderen Atmosphäre. Alte Mauern, weite Ausblicke und die spürbare Ruhe sorgten dafür, dass Arbeit, Schule, Termine und To-do-Listen plötzlich in weite Ferne rückten. Genau der richtige Ort für vier intensive Tage Religionspädagogik, Gemeinschaft und persönlicher Reflexion. 

Nach dem Beziehen der Zimmer, die schlicht, aber gemütlich waren, starteten wir mit einer Willkommensrunde. Schnell entstand ein offener Austausch über unsere bisherigen Praxiserfahrungen: Welche religionspädagogischen Angebote hatten wir bereits durchgeführt? Welche Fragen stellen Kinder zu Glauben, Gott und Kirche? Ein besonderer Impuls gleich zu Beginn: Die freiwillige Einladung, das Handy für die Woche im Zimmer zu lassen. Eine kleine Herausforderung – aber rückblickend eine der besten Entscheidungen, um wirklich anzukommen, zu entschleunigen und sich voll auf das Seminar einzulassen. Ein fester Ankerpunkt der Tage war das gemeinsame Mittagessen, das jeden Tag gegen 12 Uhr stattfand. Hier wurde nicht nur gegessen, sondern gelacht, erzählt und Gemeinschaft gelebt.   

Am ersten Tag gestalteten wir außerdem unsere persönlichen Glaubenswege mit vielfältigem Legematerial. Dabei entstanden sehr individuelle Bilder, die zum Nachdenken anregten und intensive Gespräche ermöglichten. Der Abend klang mit gemeinsamem Singen aus der Liedermappe aus – ein ruhiger, verbindender Abschluss des ersten Tages. 

Der zweite Seminartag begann mit einem kleinen Morgenimpuls: Bewegung, Musik und ein Gebet sorgten schon vor dem Frühstück für einen bewussten Start in den Tag. In unserem gemütlichen Seminarraum beschäftigten wir uns anschließend kreativ mit Tanz als religionspädagogischem Element. In Partnerarbeit entwickelten wir eigene Tänze zu Liedern, die spirituellen Inhalte aufgriffen. Diese Tänze begleiteten uns durch das gesamte Seminar und wurden täglich von unterschiedlichen Zweierteams für die Gruppe angeleitet – ein schönes Beispiel dafür, wie Praxis, Kreativität und Glaube miteinander verbunden werden können. 

Auch außerhalb des Seminarraums gab es Raum für Begegnung. Bei einem kurzen Spaziergang durch das Dorf tauschten wir uns gezielt mit Teilnehmenden aus, mit denen wir zuvor noch weniger Kontakt gehabt hatten. Besonders eindrucksvoll war eine stille Einheit, in der jede Person sich eine Stunde lang mit dem eigenen „persönlichen Kreuz“ beschäftigte. Dieses Kreuz wurde selbst gebastelt und individuell gestaltet – ein sehr persönlicher Moment der Reflexion. Am Abend folgte ein emotionaler Höhepunkt: eine Andacht in der Kapelle der Burg, die viele von uns noch lange in Erinnerung behalten werden. 

Der dritte Tag stand ganz im Zeichen von Spiritualität, Klang und Kreativität. In Kleingruppen entwickelten wir Klanggeschichten zu biblischen Erzählungen und präsentierten sie der Gruppe. Währenddessen durften die Zuhörenden auf Isomatten und Kissen liegen, in Decken eingekuschelt, und einfach zuhören, entspannen und wirken lassen. Ein weiterer Programmpunkt regte zum kritischen Nachdenken an: der Begriff „Kirche“. Jede*r schrieb eine persönliche Rede an die eigene Kirche – ehrlich, kritisch, hoffnungsvoll.  Diese Reden trugen wir bei einer kleinen Wanderung an ganz unterschiedlichen Orten vor, unter anderem vor einem Alpakagehege, was für besondere und teilweise sehr berührende Momente sorgte.  

Der Abend hielt dann noch eine Überraschung bereit: ein spontanes Konzert eines Schulchores, der ebenfalls auf der Burg untergebracht war, bevor wir den Tag gemeinsam bei einer Runde Werwolf ausklingen ließen. Viel zu schnell kam der letzte Tag. Nach dem Frühstück blickten wir in einer gemeinsamen Reflexion auf die vergangenen Tage zurück, bevor es ans Packen ging. Ein letztes gemeinsames Mittagessen bildete den Abschluss, dann hieß es Abschied nehmen und zurück in den Alltag fahren – mit vielen neuen Eindrücken, Gedanken und Erinnerungen im Gepäck. 

Das Relipäd-Seminar war weit mehr als eine schulische Veranstaltung. Es war eine intensive Auszeit, ein Ort für Begegnung, für Glaubensfragen, für Kreativität und für Gemeinschaft. Wer im nächsten Jahr die Chance hat, an diesem Seminar teilzunehmen, sollte sie unbedingt nutzen – denn diese vier Tage bleiben im Kopf, im Herzen und machen Lust auf mehr. 

Tom Sailer, Berufspraktikant

Start im Tanz- & Kostümteam

Start im Tanz- & Kostümteam

Verantwortung übernehmen für Choreografien und Kostüme, das werden in diesem Jahr neun Studierende aus dem Grund- und Hauptkurs. Sie machen mit ihrem Engagement unser Musical möglich. Begleitet von Frau Frankenberger und Frau Keitel werden für Shrek aktiv (von links nach rechts): Luan, Lena, Lucy, Hannah, Eva, Joleen, Emma, Hanna und Miray. Mit einem ersten Treffen haben die Vorbereitungen begonnen.