In der Übung Heilpädagogik hben wir viel erlebt.

Gestartet haben wir im Oktober mit dem Inklusionslauf. Dort hatten wir das erste Mal die Möglichkeit mit Menschen mit Behinderung in Kontakt zu treten.

In der FakS gab es eine Stunde über das Thema “ Einfache Sprache“, wir lernten über die Barrierefreiheit die es auf Websites gibt. Dann durften wir es einmal selbst ausprobieren und merkten schnell, wie schwierig es ist.

Spannend war der Inklusionsspaziergang. Zusammen mit der AG Inklusion sind wir durch Damm gelaufen, gingen einkaufen, machten ein Abstecher bei der Sparkasse und auf dem Spielplatz. Wir durften Rollstühle, Langstöcke und Ohrenschützer ausprobieren. So konnten wir erleben, wie Menschen mit einer Behinderung ihren Alltag meistern. Dabei haben wir gemerkt, dass viele Wege uneben sind und manche Ampeln keine Töne machen. Dadurch haben wir mehr Verständnis und Mitgefühl bekommen. Wir haben gelernt, unsere eigenen Fähigkeiten zu schätzen. Es war beeindruckend zu sehen, was Menschen mit Behinderung alles können. Zum Beispiel sich ohne Sehen zurechtfinden oder einen Rollstuhl fahren. Den Tag beendeten wir mit den Leckereien die wir bei Aldi und Balkan Bäckerei holten.

Außerdem haben wir ein Power-Chair-Hockey-Spiel angeschaut. Wir fuhren gemeinsam hin und schauten die spannenden Spiele an. Menschen mit verschiedenen Behinderungen haben zusammen gespielt. Uns haben ihre Schnelligkeit und die Gemeinschaft beeindruckt.

Die Übung war sehr praktisch. Wir machten Ausflüge und hörten einen Workshop über Sexualpädagogik. Wir haben viele Einblicke in die Heilpädagogik bekommen. Dabei konnten wir Menschen mit Behinderung kennenlernen und viel Neues lernen.

 

Dieser Text wurde in einfacher Sprache geschrieben.