Am 4. Oktober 2026 waren wir als FakS beim Inklusionslauf in Aschaffenburg dabei – und haben gezeigt, was es bedeutet, Menschen wirklich Willkommen zu heißen. Nicht als Geste, sondern als Haltung. Ein Willkommen, das sagt: Du bist akzeptiert. Du gehörst dazu. Genau so, wie du bist.
Der Lauf war ein Moment, in dem Inklusion sichtbar wurde: Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, Hintergründen und Lebenswegen liefen Seite an Seite. Kein Wettbewerb, kein Gegeneinander – sondern ein gemeinsames Vorankommen. Genau das macht Inklusion zu einem zentralen Wert unserer Gesellschaft. Für uns als FakS war die Teilnahme ein klares Zeichen. Wir stehen dafür ein, dass Teilhabe selbstverständlich sein muss. Dass Akzeptanz nicht verhandelt wird. Und dass Inklusion nicht nur ein pädagogisches Konzept ist, sondern eine Aufgabe, für die wir jeden Tag kämpfen – im Seminarraum, in der Praxis und mitten in unserer Stadt. Der Inklusionslauf hat uns daran erinnert, warum wir tun, was wir tun: Weil eine Gesellschaft nur dann stark ist, wenn alle Platz haben. Und weil Willkommen, Akzeptanz und Inklusion nicht nur Worte sind, sondern Wege, die wir gemeinsam gehen.