Am 17. April war es endlich so weit: Nachdem das geplante Musical im letzten Jahr kurzfristig geändert werden musste, ging es dieses Jahr endlich in die Aufführung des Musicals Die Eiskönigin. Mit dabei waren nicht nur zahlreiche Studierende, sondern auch einige Dozenten, und sogar unser allseits beliebter Hausmeister Volker Hain. Schon die Busfahrt nach Stuttgart war alles andere als langweilig: Viele spielten gemeinsam ein Spiel, bei dem Aussagen einer Person zugeordnet werden mussten. Dabei wurde viel gelacht, weil so manche Zuordnung überraschend gut passte, andere dagegen völlig danebenlagen.

In Stuttgart angekommen, hatten wir zunächst etwas Freizeit. In kleinen Gruppen erkundeten einige die Umgebung, schlenderten durch die Straßen und genossen die gemeinsame Zeit. Andere nutzten die Gelegenheit, sich etwas zu essen zu holen und das sonnige Wetter zu genießen. Anschließend trafen wir uns vor dem Apollo Theater, wo wir unsere Tickets bekamen. Ein Gruppenfoto im Theater durfte natürlich nicht fehlen.

Schon beim Betreten des großen Saals war die Atmosphäre beeindrucken: rot gepolsterte Sitze, die goldumrahmte Bühne, alles wirkte fast schon ein wenig prunkvoll. Das absolute Highlight war natürlich die Aufführung selbst. Besonders beeindruckend waren die detailreichen Bühnenbilder und die aufwendigen Effekte. Vor allem der Moment, als Elsa zum ersten Mal ihre Eiskräfte einsetzt und “echter” Schnee durch die Luft wirbelt, wirkte wie pure Magie und zog einen sofort in seinen Bann.

Für viele Lacher sorgte Olaf, der, ganz wie im Film, naiv und herrlich direkt war. Egal wie ernst die Situation gerade war, lockerte er die Stimmung immer wieder auf.  Nach der Aufführung ging es schließlich mit dem Bus zurück zur FakS, auch wenn dieser erst nach mehreren Startversuchen wirklich losfahren konnte. Es war ein rundum gelungener Tag, der uns allen sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Hannah Bathon, HK