Berufspraktikum im Ausland

 

Seit über 25Jahren ermöglicht die Fachakademie Studierenden ihr Berufspraktikum im Ausland zu absolvieren. Seit 10 Jahren sind nur noch Praktika im europäischen Ausland möglich. Dafür erhalten wir in jedem Jahr eine beachtliche Fördersumme von der Europäischen Union im Förderprogramm Erasmus +.

Zudem wurden wir schon zum vierten Mal mit der Auszeichnung  "good practice project" bedacht.

Wer sich näher für das Auslandspraktikum interessiert, findet in dem angehängten Kurz-Konzept viele wertvolle Informationen über die Voraussetzungen und den Auflauf des Berufspraktikums:

Kurz-Konzept - "Erwerb interkultureller Kompetenzen in der Arbeit mit Kindern und Familien"

 

 

Dokumente und Regelungen

Allgemeine Dokumente

Büchereiordnung

Grundregeln

Fehlzeitenregelung im SPS

Fehlzeitenregelung im GK und HK

Information zur Biostoffverordnung

Leistungsbewertung - allgemein

Abgabe der Leistungsnachweise im SPS

 

Handlungsleitlinie zum Vorgehen seitens der Fachakademie bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung

Adressdatenbank (provisorische Tabelle, solange gültig, bis die neue Datenbank fertig gestellt ist).

 

Sozialpädagogisches Seminar

Folgende Dateien sind Formulare, die Sie ausfüllen können. Bitte speichern Sie erst die Datei auf Ihrem PC und öffnen Sie dann die pdf-Dateien mit dem Acrobat-Reader. Danach können Sie das Formular ausfüllen, abspeichern und als e-mail verschicken.

Praktikantenvertrag im SPS 1 und SPS 2

Verpflichtungszusage zum Praktikantenvertrag im SPS 1 und SPS 2


Die folgenden Materialien (Ausbildungsrahmenplan und Beurteilungen) sind im WORD-oder RTF-Format und können daher direkt am Computer bearbeitet werden. Bitte laden Sie sie aber zunächst runter auf Ihre lokale Festplatte.

Ausbildungsrahmenplan SPS  2

Zwischen- und Endbeurteilung im SPS 1 und 2

Konkrete Aufgaben für das SPS 2

Hauptstudium

Dokumente und Formulare für den Kurs Optiprax oder "Duale Ausbildung"

Ausbildungsrahmenplan Krippe kurz

Ausbildungsrahmenplan Krippe lang

Ausbildungsrahmenplan Kindergarten kurz

Ausbildungsrahmenplan Kindergarten lang

Ausbildungsrahmenplan Schulkind kurz

Ausbildungsrahmenplan Schulkind lang

Formular Praxisbeurteilung 2. Jahr

 

Berufspraktikum

Folgende Dateien sind Formulare, die Sie ausfüllen können. Bitte speichern Sie erst die Datei auf Ihrem PC und öffnen Sie dann die pdf-Dateien mit dem Acrobat-Reader. Danach können Sie das Formular ausfüllen, abspeichern und als e-mail verschicken.

Praktikantenvertrag im Berufspraktikum

Verpflichtungszusage zum Praktikantenvertrag im Berufspraktikum

Merkblatt zum Berufspraktikum

Die folgenden Materialien (Ausbildungsrahmenplan und Beurteilungen) sind im WORD-oder RTF-Format und können daher direkt am 
Computer bearbeitet werden. Bitte laden Sie sie aber zunächst runter auf Ihre lokale Festplatte. 

Ausbildungsrahmenplan (rtf-Format)

Zwischenbeurteilung (doc-Format)

Endbeurteilung  (doc-Format)

Vollzeitausbildung

Das Hauptstudium dauert zwei Jahre, findet im Vollzeitunterricht statt und umfasst je nach Wahlfachbelegung der Studierenden zwischen 30 und 38 Unterrichtsstunden pro Woche. Der Unterricht wird durch mehrere Block- und Begleitpraktika in sozialpädagogischen Einrichtungen ergänzt.

Grundlage für die Ziele und Inhalte der Ausbildung ist der lernfeldorientierte Lehrplan von 2013.

 

Das Hauptstudium wird mit der theoretischen Abschlussprüfung abgeschlossen.

Die Lernfeldkonzeption:

Durch die Einführung des Lehrplanes von 2003 stellt die Lernfeldkonzeption einen wichtigen Bestandteil zur Erhöhung und Verwirklichung der Qualität der Ausbildung dar. Die Lernfelder im Hauptstudium der Erzieher/-innenausbildung haben die gleichen Schwerpunkte wie im SPS und stellen eine Weiterführung auf einer höheren Stufe der Lernspirale dar.

Lernfeld 1:

Berufliche Identität und professionelle Perspektiven weiterentwickeln

Lernfeld 2:

Pädagogische Beziehungen gestalten und mit Gruppen pädagogisch arbeiten

Lernfeld 3

Lebenswelten und Diversität wahrnehmen, verstehen und Inklusion fördern

Lernfeld 4

Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten

Lernfeld 5

Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit Eltern und Bezugspersonen gestalten sowie Übergänge unterstützen

Lernfeld 6

Institution und Team entwickeln sowie in Netzwerken kooperieren

Die zentralen Grundgedanken des Lernfeldkonzeptes sind gerade für das theoretische Vollzeitstudium von besonderer Bedeutung:

  • Die Ausbildung wird handlungsorientiert auf die Tätigkeitsfelder von ErzieherInnen bezogen.
  • Die Ausbildungsorte Fachakademie und sozialpädagogische Einrichtungen werden stärker miteinander verknüpft.
  • Das vernetzte und fächerübergreifende Denken bei DozentInnen und Studierenden wird gefördert.
  • Die schulischen Inhalte werden an den Erfordernissen des beruflichen Handelns orientiert.

Die Lernfeldstruktur leistet ebenso einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung fachlicher Kompetenzen (Schlüsselkompetenzen).

  • Zum Einen geht es um Entwicklung und Verfügbarkeit von handlungsbezogenem fachtheoretischen Wissen.
  • Zum Anderen geht es um die Umsetzung dieses Fachwissens in zielorientiertes, strukturiertes und evaluierbares pädagogisches Handeln.

Somit werden in Lernfeldern komplexe berufliche Aufgaben- und Problemstellungen von ErzieherInnen zusammengefasst, die dann fächerübergreifend und anwendungsbezogen erarbeitet werden.

Dazu ist es notwendig, dass die Studierenden den Fokus ihres Lernens auf die Vernetzung verschiedener theoretischer Fachinhalte legen.


Seit dem Studienjahr 2016/2017 bietet die Fachakademie für Sozialpädagogik Aschaffenburg einen neuen Ausbildungsweg als Modellprojekt an:

Die Erzieherausbildung mit einer optimierten Praxisphase. Wenn Sie sich dafür interessieren, wenden Sie sich bitte an das Sekretariat der Fachakademie, Tel. 06021 3639 0

Berufspraktikum

Das Berufspraktikum ist der letzte Abschnitt in der Ausbildung. Es dauert 12 Monate (Vollzeitform) bzw. 24 Monate (Teilzeitform). Laut § 40 der FakOSozpäd. ist es voll abgeleistet, wenn die Ausfallzeiten - bedingt durch Urlaub, Krankheit und sonstige Unterbrechungen - nicht mehr als zehn Wochen betragen; andernfalls verlängert sich das Berufspraktikum um die Zeitspanne der über die anrechenbaren 10 Wochen hinausgehenden Ausfallzeiten.

Das Berufspraktikum besteht aus der Arbeitstätigkeit in einer sozialpädagogischen Einrichtung unter Anleitung durch eine/n Erzieher/-in, dem begleitenden Unterricht von insgesamt 200 Unterrichtsstunden, sowie der Praktikumsbetreuung durch die Fachakaddemie. Es dient der Anwendung des erworbenen pädagogischen Wissens und der entwickelten Fähigkeiten sowie der Einübung selbstständigen beruflichen und pädagogischen Handelns.

Der Übergang von der Ausbildung in die selbstständige berufliche Tätigkeit wird dabei durch die Anleitung von Seiten der Praxisstelle sowie durch die Praxisbetreuung von Seiten der Fachakademie begleitet.

Vorraussetzung für die Genehmigung des Berufspraktikums:

  • Eine sozialpädagogische Fachkraft mit einer mindestens 2-jährigen Berufstätigkeit  übernimmt verbindlich die Praxisanleitung und wird namentlich benannt. Die Anleitung kann nicht von Praktikannt/-innen ausgeübt werden.
  • Anleitungsgespräche von mindestens einer Stunde wöchentlich finden außerhalb des Gruppengeschehens statt.
  • Das Praktikum soll konstant in einer Gruppe abgeleistet werden.
  • Zu hauswirtschaftlichen Tätigkeiten sollen die Praktikant/-innen nicht mehr als die Erzieher/-innen herangezogen werden.
  • Das Berufspraktikum dauert laut Vertrag volle 12 Monate, unabhängig vom Kolloquiumstermin.
  • Ein Vollzeitberufspraktikum kann auch genehmigt werden, wenn die/der Berufspraktikant/-in wöchentlich mindestens 30 Stunden angestellt ist.
  • Das Berufspraktikum kann auch in der Teilzeitform über 24 Monate abgeleistet werden.
  • Die Vergütung richtet sich nach den geltenden Tarifbestimmungen. Ausgenommen davon ist das Auslandspraktikum.

Das Sozialpädagogische Seminar

Das Sozialpädagogische Seminar ist die erste Stufe in der Erzieher(innen)ausbildung. Es umfasst zwei Jahre und besteht aus dem Erzieherpraktikum in sozialpädagogischen Einrichtungen und begleitendem Unterricht sowie Praxisbetreuung durch Dozent(inn)en der Fachakademie

Die Unterrichtszeit beträgt im ersten Jahr acht Jahreswochenstunden und im zweiten Jahr zehn Jahreswochenstunden. Das Sozialpädagogische Seminar wird mit der Prüfung zur "Staatlich geprüfte  Kinderpflegerin" abgeschlossen und stellt damit die für die Erzieherausbildung erforderliche berufliche Erstausbildung dar.

Zwischen der sozialpädagogischen Einrichtung und der Erzieherpraktikantin oder dem Erzieherpraktikanten wird ein Vertrag geschlossen, der von der Fachakademie genehmigt wird. Zur Genehmigung kann ein Vertrag nur kommen, wenn er die formalen Vorgaben des Vordrucks erfüllt, das Formblatt " Ziele und Inhalte des Erzieherpraktikum" ausgefüllt und abgegeben wurde und die Verpflichtungszusage unterschrieben wurde.

Darüber hinaus ist ein Vertrag aus berufspolitischen Gründen nur genehmigungsfähig, wenn er eine Mindesvergütung ausweist.

Vergütung im Sozialpädagogischen Seminar:
Aufgrund eines Beschlusses des Caritasverbandes Würzburg wird die Mindestvergütung im SPS in allen katholischen Einrichtungen auf 300.- € im SPS 1 und auf 325.- € im SPS 2 angehoben. Die Mindestvergütung in den Caritaseinrichtungen war bisher auch für alle anderen Träger die maßgebliche Grenze für die Anerkennung der Verträge durch die Fachakademie. Dementsprechend gelten ab Studienjahr 2013/14 die oben genannten Beträge als Mindestvergütung für das Sozialpädagogische Seminar für alle Träger mit denen wir zusammenarbeiten. Wir verstehen dies auch als einen Beitrag zur Steigerung der Attraktivität der Ausbildung und des Erzieherberufes.>

Ziele und Inhalte des SPS (Sozialpädagogisches Seminar)