Abschluss und Berufsaussichten

Abschluss der Ausbildung

 

Die Ausbildung schließt mit einer staatlichen Prüfung (schriftliche, praktische und mündliche Prüfungen) am Ende des dritten Studienjahres ab und verleiht die Berufsbezeichnung „Staatlich anerkannte Erzieherin“ bzw. „Staatlich anerkannter Erzieher“.

Die Berufsaussichten von staatlich anerkannten Erzieher/-innen sind hervorragend, vor allem auch, weil diese Form der Ausbildung eine enge Verzahnung zwischen der theoretischen und der praktischen Ausbildung vorsieht. 

Bewerbung und Zulassung

Bewerbung um einen Ausbildungsplatz/Bewerbungsunterlagen

 

Im September 2019 starten wir mit dem neuen Ausbildungsabschnitt 2019 – 2022.

Bewerbungen können ab sofort an der Fachakademie eingereicht werden.

Die nötigen Unterlagen erhalten Sie im Sekretariat der Fachakademie Aschaffenburg, Tel. 06021 3639 0

 

Informationsveranstaltung für interessierte Abiturient(inn)en

Der Informationsabend für Interessenten findet am 27.11. um 19.00 Uhr in der Fachakademie Julius Krieg Str. 3 63741 Aschaffenburg statt. Eine Voranmeldung ist hilfreich.

 

Zulassungsvoraussetzung:

 

  • Allgemeine oder fachgebundene (Fach)Hochschulreife.

  • Nachweis über ein sechswöchiges Praktikum in einer sozialpädagogischen Einrichtung. Bereits geleistete Praktika können unter Umständen angerechnet werden.

  • Gesundheitliche und persönliche Eignung zur Ausübung des Berufs des Erziehers oder der Erzieherin. 

 

 

Als Abiturient/-in Erzieher/-in werden

Als Abiturient/-in Erzieher/-in werden

Der Beruf der Erzieherin/des Erziehers bietet vielfältige berufliche Perspektiven: in unterschiedlichen Arbeitsfeldern (z.B. Krippe, Kindergarten, Schulkindbetreuung, Jugendarbeit, Heim) kann mit unterschiedlichen Altersgruppen die Bildung und Erziehung von Kindern und Jugendlichen unterstützt und im Team, mit Eltern und weiteren Kooperationspartnern zusammengearbeitet werden.

Als Abiturient/-in haben Sie durch den Modellversuch „OptiPrax“ die Möglichkeit, einen Berufsabschluss im sozialen Bereich in drei Jahren zu erwerben.

Vorteile der Ausbildung im Modellversuch „optiprax“

  • Verkürzung der Ausbildung um ein Jahr
  • Kontinuierliche, aufsteigende Ausbildungsvergütung
  • Enge Verknüpfung von Theorie und Praxis
  • Die Persönlichkeitsbildung hat in der Ausbildung einen hohen Stellenwert

 

Aufbau der Ausbildung     Bewerbung und Zulassung   Abschluss und Berufsaussichten

Aufbau der Ausbildung

Die Dauer der Ausbildung

Die Ausbildung dauert drei Jahre und gliedert sich in theoretische und praktische Ausbildungsanteile

 

• 2400 Unterrichtsstunden

• 2400 Stunden praktische Ausbildung

 

Schulische und praktische Ausbildung wechseln sich in der Regel wöchentlich ab

 

Verhältnis Theorie und Praxis

  • Gleiche Anteile von Schul- und Praxiszeiten
  • Regelmäßiger Wechsel der Zeiten an der Praxisstelle und an der Fachakademie
  • Wechsel des Tätigkeitsfelds für 2 x 8 Wochen bzw. für ein Jahr in der gesamten Ausbildungszeit
    Davon 1 Woche in der Grundschule

Ausbildungsvertrag:

 

·       Mit einem Träger über drei Jahre

·       Vergütung: orientiert an Ausbildungsvergütung öffentlicher Dienst (TVöD)

·       Urlaubsanspruch nach den tariflichen Regelungen (keine schulischen Ferien)

Kooperationsvereinbarung mit der Fachakademie, die die o.g. Punkte enthält

 

Berufspraktikum im Ausland

 

Seit über 25Jahren ermöglicht die Fachakademie Studierenden ihr Berufspraktikum im Ausland zu absolvieren. Seit 10 Jahren sind nur noch Praktika im europäischen Ausland möglich. Dafür erhalten wir in jedem Jahr eine beachtliche Fördersumme von der Europäischen Union im Förderprogramm Erasmus +.

Zudem wurden wir schon zum vierten Mal mit der Auszeichnung  "good practice project" bedacht.

Wer sich näher für das Auslandspraktikum interessiert, findet in dem angehängten Kurz-Konzept viele wertvolle Informationen über die Voraussetzungen und den Auflauf des Berufspraktikums:

Kurz-Konzept - "Erwerb interkultureller Kompetenzen in der Arbeit mit Kindern und Familien"