Gute Nachrichten für Erasmus+

Gute Nachrichten für Lernende in Mobilitätsprojekten: Die EU-Kommission möchte Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung, die länger als zwei Monate dauern, künftig finanziell besser ausstatten.

Als Reaktion auf die Anregungen vieler Projektträger sowie der NA beim BIBB reagiert die EU-Kommission mit einer verbesserten Förderung. Damit unterstreicht sie die Bedeutung längerfristiger Lernaufenthalte im Ausland für Azubis und junge Fachkräfte im Anschluss an ihre Ausbildung.

Aktuell hängt der Zuschuss zu den Aufenthaltskosten für Teilnehmende in Erasmus+ Mobilitätsprojekten vom Zielland und der Aufenthaltsdauer ab. Bislang gilt, dass die zugrunde liegenden Tagessätze in zwei Stufen abgesenkt werden, wenn der Aufenthalt länger als 14 bzw. 60 Tage dauert. Für die kommende Antragsrunde plant die EU-Kommission hier Verbesserungen: Die zweite Absenkung soll entfallen, so dass längerfristige Aufenthalte ab der Antragsrunde 2017 finanziell deutlich besser ausgestattet sein sollen. Auf der Grundlage der aktuellen Fördersätze bedeutet das konkret:

  • Wer ein viermonatiges Praktikum in Frankreich absolviert, würde 3.140 Euro (statt 2.720 Euro) Zuschuss für den Aufenthalt erhalten.
  • Wer einen neunmonatigen Lernaufenthalt in Schweden absolviert, würde 6.904 Euro (statt 5.434 Euro) Zuschuss erhalten.

Die geplante Änderung tritt in Kraft, wenn sie mit dem Programmleitfaden 2017 veröffentlicht wird.

Quelle: www.na-bibb.de

Zahlen zu Asyl in Deutschland

Die Bundeszentrale für Politische Bildung BPB in Deutschland hat Daten vom Stastischen Bundesamt über die gemeldeten Asylbewerber/-innen zusammengefasst und veröffentlich.

Wie viele Asylbewerber und Flüchtlinge sich derzeit in Deutschland aufhalten, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Von ihrer Ankunft in Deutschland über die Verteilung in Erstaufnahmeeinrichtungen der Bundesländer bis zum Stellen des Asylantrags können Tage, manchmal auch Wochen oder Monate vergehen. Zentral erhoben werden nur die Zahlen der gestellten Asylanträge beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Diese Zahlen sowie weitere Daten zu Herkunftsländern, Altersgruppen und Entscheidungsquoten veröffentlicht das BAMF monatlich in seinen »Asylgeschäftsstatistiken«.

Weiter zur BPB

Tag der Freundschaft

30. Juli - Internationaler Tag der Freundschaft

 

Im Jahr 2011 riefen die Vereinten Nationen (UN) den internationalen Tag der Freundschaft für den 30. Juli aus. Am Tag der Freundschaft soll der Wert der Freundschaft zwischen Menschen, Gruppen und Völker gedacht werden. Laut UNO Generalsekretär Ban Ki-moon - soll der Tag dazu beitragen, die allgemeine Menschlichkeit zu stärken und das Wohl der Menschheit zu fördern. Vielleicht ist es auch eine Gelegenheit, gerade mal auf diese Menschen zuzugehen, deren Lebenssituation oder auch deren Kultur Ihnen nicht so geläufig sind.

 

Fremde bleiben Fremde, solange sie nicht einen Namen haben und solange Sie nicht den Händedruck dieses Menschen spüren.